Zusatzverkäufe im Einzelhandel

3
Jun

Zusatzverkäufe können Sie überall generieren, wo Ihre Kunden zu einem ausgewählten Artikel noch einen anderen Artikel benötigen oder benötigen könnten. Am effektivsten sind Zusatzverkäufe, wenn Sie diese zu Ihren Topsellern erfolgen. 

Lassen Sie sich durch Ihre Kassensoftware regelmäßig eine Zusatzverkaufsanalyse erstellen, um festzustellen, wo Sie in Ihrem Geschäft Potenziale haben. Dazu müssen Sie prüfen, welche Artikel sich als Zusatzverkauf eigenen und in welcher Art von Zusatzverkauf sie zuzuordnen sind. Dabei ist es wichtig, dass der eigentliche Artikel durch den Zusatzartikel wirklich unterstützt wird. Es gibt unterschiedliche Arten von Zusatzverkäufen. Zum Beispiel unterstützt das Zusatzartikel das Hauptprodukt mit

  • Komfort
  • Pflege
  • Funktion
  • Aussehen
  • Sicherheit
  • Komplettierung
  • Installationshilfe

u.v.m.

Erstellen Sie sich mit der Auswertung Ihres Kassensystems die Liste mit den Topsellern und tragen Sie dazu jeweils passende Zusatzartikel ein. Spielen Sie dazu alle möglichen Variation durch. Legen Sie dann fest, wo ganz gezielt mit welchen Zusatzverkäufen gearbeitet werden soll. Die Zusatzartikel platzieren Sie in unmittelbarer Nähe des eigentlichen Artikels. Das ist besonders wichtig, wenn Sie ein Geschäft betreiben, das normalerweise mit wenig Kundenberatung auskommt. Wenn Sie einen beratenden Facheinzelhandel betreiben, lassen Sie sich durch Ihre Kasse beim Scannen eines Topartikels anzeigen, welche Zusatzartikel sich eignen. Sie können Ihren Kunden nun gezielt den Zusatzartikel anbieten. Somit  erhöhen Sie gleichzeitig die Kundenbindung und festigen Ihren Expertenstatus. Lassen Sie regelmäßg Ihre Kassensoftware analysieren, ob und wie sich der Abverkauf der Zusatzartikel verbessert hat. Viele Einzelhändler unterschätzen die Umsatzsteigerung, die sie mit einer Zusatzverkaufsanalyse erzielen können.

Lernen Sie weitere Möglichkeiten kennen, wie Sie mit Hilfe Ihres Kassensystems Ihren Einzelhandel in Schwung bringen.

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