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Scannerkasse

Scannerkassen die jeden einzelnen Kassiervorgang beschleunigen

Moderne Scannerkassen senken die Fehlerquote und verbessern die Kundenzufriedenheit

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Was ist eine Scannerkasse

Als Scannerkassen werden Registrierkassen im Handel bezeichnet, bei denen Artikel mit einem zusätzlichen Barcodelesegerät erfasst werden können. Dieses Barcodelesegerät wird auch als Scanner bezeichnet. Der Barcode besteht aus einer Kombination von schwarzen Streifen und einem Zahlencode. Diese Barcodes, beziehungsweise Strichcodes, sind genormt und bestehen aus der EAN-Nummer (European Article Number) oder dem UPC-Code (Universal Product Code). Erfasst werden die auf den jeweiligen Artikeln angebrachten Barcodes, indem mit dem Scanner an der Scannerkasse darüber gezogen wird. Eine Weiterentwicklung dieser Barcodes ist der sogenannte EPC (elektronische Produktcode), bei dem auch die Erfassung automatisiert wurde und nicht mehr von einem manuellen Scannvorgang abhängig ist. Setzen Sie in Ihrem Unternehmen noch eine „normale“ Kasse ein? Kaum ein Unternehmen kann es sich in der heutigen Zeit auf Scannerkasse mit einem Scanner und dem Einlesen des Barcode zu verzichten.

Moderne Scannerkassen am POS bedeuten Zeit- und Ressourcenersparnis

Die moderne Kasse an einem sogenannten „Point of Sale“ (POS) ist in den häufigsten Fällen mit einem leistungsfähigen Warenwirtschaftssystem verknüpft. Viele Kassenfunktionen, wie beispielsweise der Ausdruck des Bons oder das Ausstellen einer Rechnung, das automatische Berechnen der Zahlungssumme und Anzeigen des Rückgabegeldes und viele Weitere. Der Betrieb von modernen Scannerkassen an den POS, hat für die Kunden den Vorteil mit sich gebracht, dass die Abläufe des Bezahlens wesentlich vereinfacht und die Fehlerhäufigkeit entsprechend reduziert werden konnten. Weiterhin wird viel Zeit an der Kasse eingespart. An vielen Verkaufsstellen wurde es mithilfe der Scannerkasse und dem Einlesen eines Barcode mit dem Scanner sowie dem Aufstellen von Touchscreen-Geräten den Kunden ermöglicht, den Bezahlvorgang vollkommen selbstständig ausführen zu können, wie beispielsweise an Schnelleinkaufskassen in Supermärkten oder Weiteren. Für die Verkaufsstellen bedeutete die Abwicklung des Bezahlvorgangs am Point of Sale neben der digitalen Erfassung von wichtigen Daten und deren Weiterverarbeitung in Warenwirtschaftssystemen auch die Möglichkeit zu Personaleinsparungen. Auch an Ihrem POS kann der Einsatz EDV-gestützter Scannerkassen in Verbindung mit Warenwirtschaftssystemen und elektronischen Bezahlsystem Vorteile mit sich bringen.

Erfassung von Artikeldaten und Weiterverarbeitung in Warenwirtschaftssystemen

Für den Handel bedeutete die Einführung von modernen Scannerkassen in Verbindung mit EDV-unterstützten Warenwirtschaftssystemen eine enorme Erleichterung der gesamten Geschäftsprozesse. Die Daten, die bei dem Verkauf der Artikel gewonnen werden, können über geeignete Softwaresysteme zum Beispiel an die Lagerverwaltung, die Buchhaltung, die Kundenverwaltung, in Auswertungssysteme für Einkauf, Marketing, Vertrieb, die Mitarbeitererfassung (z. B. welcher Mitarbeiter zu welchem Zeitpunkt an der Kasse tätig war), an Nachbestellungssysteme oder Filialverwaltungen und viele andere Funktionen übermittelt werden. Die Scannerkasse ist somit nur ein Teil eines gesamten Systems zur Abwicklung des Einkaufs und Verkaufs sowie der dazugehörigen Arbeits- und Abrechnungsabläufe in einem Shop oder Handelsunternehmen.

Mobile Datenerfassung mit Scannern von Datalogic

Die Firma Datalogic ist eines der führenden Unternehmen in der Produktion von Handscannern. Neben dem Einsatz der Handscanner an Scannerkassen, werden sie als mobile Erfassungsgeräte zum Beispiel auch bei Inventuren oder Ähnliches verwendet. Als Spezialist für mobile Datalogic-Datenerfassungs-Terminals, mobile Barcode-Lesegeräten, Sensoren, Bildverarbeitungssystemen oder Lasermarkierungssysteme bietet Datalogic das Know-How und die Technik für moderne Lösungen zur automatischen Erfassung von unterschiedlichsten Daten. Ziel von Datalogic ist es, weitere innovative Businesslösungen für effizientere Arbeitsabläufe anzubieten. Dieses zeigt sich auch in den Weiterentwicklungen der sogenannten Store Automation oder Self-Shopping-Systeme. So ein Self-Shop-System ermöglicht es dem Kunden, sein Einkaufserlebnis vollkommen selbst zu steuern und abzuwickeln. Die Kunden können über diese Self-Shop-Systeme Artikel selbstständig einscannen, Informationen zu den Artikeln erhalten, beispielsweise Gemüse oder Obst abwiegen und letztendlich über automatisierte elektronische Bezahlsysteme, wie beispielsweise mit Kreditkarten oder vielen Anderen ihren Einkauf direkt abwickeln und bezahlen. Der POS kann damit sogar direkt an den Ort der Artikelentnahme mit dem Shop-System verschoben werden. Selbst das Aufstellen von Scannerkassen am Ausgang eines Supermarktes wird in dem Shop der Zukunft nicht mehr notwendig sein. Damit wird der vollkommen mobile Einkauf an jeder Stelle der Artikelentnahme möglich. So können über das Self-Shop-System bestellt und sofort elektronisch bezahlt werden. In Restaurants, Kantinen oder Lebensmittelmärkten könnten Waren sofort verzehrt und bezahlt werden.

GDPdU – „Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen“

Bei der Erfassung und Weiterverarbeitung von Daten mithilfe einer Scannerkasse und entsprechenden Warenwirtschaftssystem sind bestimmte gesetzliche Bestimmungen und Regelwerke zu beachten. Falls Sie in Ihrem Unternehmen oder Shop eine Kasse mit Scanner und dem Einlesen sowie Verarbeiten des Barcode einsetzen möchten, sowie für Ihre Betriebsabrechnungen und steuerlichen Abrechnungen weiterverarbeiten möchten, kommen Sie um das Regelwerk der GDPdU nicht umhin. Die GDPdU sind eine Vorschrift für den Umgang mit digitalen Daten für die Buchhaltung vom Bundesfinanzministerium. In dieser Verhaltensanweisung der GDPdU werden die rechtlichen Normen für die Aufbewahrungspflichten von Buchungsbelegen oder Rechnungen nach der Abgabenordnung oder dem Umsatzsteuergesetz für den digitalen Bereich dargestellt. An digital erstellte Buchungsbelege oder Rechnungen werden besondere Aufbewahrungspflichten gestellt, wie beispielsweise

– Rechnungen müssen eine elektronische Signatur aufweisen,
– sie müssen auf eine Art gespeichert werden, bei der nachträgliche Änderungen ausgeschlossen sind,
– der Empfänger der Rechnungen muss sicherstellen, dass die Aufbewahrung, Übertragung oder Konvertierung den Grundsätzen ordnungsgemäßer DV-gestützter Buchführungssysteme entspricht und weitere Pflichten.

Weiterhin besteht eine Mitwirkungspflicht für den Steuerpflichtigen in dem Falle, dass ein Betriebsprüfer auf die Daten zugreifen möchte. Auch für diesen Fall enthält die GDPdU des Bundesfinanzministeriums verschiedene Anweisungen, wie beispielsweise diese Mitwirkungspflichten gestaltet sein müssen.

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