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POS Terminal

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Bargeldlos bezahlen per KORONA POS Terminal

Wenn Kunden mit Kreditkarte oder Debitkarte (EC) bargeldlos bezahlen möchten, nutzen sie in der Regel ein sogenanntes POS Terminal. POS ist die Abkürzung für „Point of Sale“ und ist die Bezeichnung für ein bestimmtes Kassensystem. Manchmal wird der Begriff auch verwendet, um einen Kassenarbeitsplatz oder den Ort zu bezeichnen, an dem ein Verkauf stattfindet, also beispielsweise ein Geschäft.

Wie funktioniert ein POS-Terminal?

Ein POS Terminal funktioniert in der Regel immer gleich: Zunächst erhält das System Informationen über den zu zahlenden Betrag. Dies kann entweder über eine manuelle Eingabe geschehen oder über eine Kopplung mit der Kasse. Im letzteren Fall wird der zu zahlende Betrag über eine bestimmte Taste direkt an das Terminal übermittelt. Danach ist die Kredit- oder EC-Karte in den dafür vorgesehenen Schlitz des Terminals zu stecken oder – je nach System – durch ihn hindurchzuziehen. So tauscht das Terminal Informationen mit der Bank und überprüft in einem ersten Schritt, ob die EC- oder Kreditkarte überhaupt noch gültig und nicht abgelaufen oder gesperrt ist. In einem zweiten Schritt folgt die Aufforderung an den Kunden, die vierstellige PIN über das Tastenfeld einzugeben. Die Geheimzahl wird stets verschlüsselt übertragen und geht mit einer Service-Anfrage an die Bank einher, bei der das Kartenkonto liegt. Die richtige Eingabe der persönlichen Identifikationsnummer stellt eine Art Autorisierung dar, die für die Durchführung des Bezahlvorgangs erforderlich ist. Verläuft sie positiv, zeigt das Terminal an, dass das Payment nun erfolgreich abgeschlossen wurde. Bei einem negativen Prüfergebnis – ganz egal an welcher Stelle im Bezahlvorgang – bricht das Terminal auf der Basis der Informationen von der Bank die Zahlung ab. Es gibt jedoch auch die Variante, dass anstatt der Geheimzahl eine Unterschrift des Karteninhabers verlangt wird. Mit dieser Unterschrift ist die Transaktion über die EC- oder Kreditkarte am POS Terminal legitimiert. Viele stationäre und mobile Terminals unterstützen als Service sowohl die Legitimation der Kunden durch ihre Unterschrift als auch durch die Geheimzahl.

Geheimzahl oder Unterschrift – worin liegt der Unterschied?

Manche POS Terminals nutzen nur die Zahlung per Geheimzahl oder Unterschrift, andere nutzen beide Zahlungen und wechseln diese nach dem Zufallsprinzip. Grund: Die zufällige Anwendung mal der einen und mal der anderen Payment Methode ist ein Service des Händlers. Sie soll die Sicherheit der Kunden und der Händler erhöhen, da potenzielle Betrüger nie wissen können, welche Informationen sie für eine Legitimation benötigen. Tatsächlich unterscheiden sich beide Systeme grundlegend. Bei dem PIN-Verfahren erfolgt – wie oben beschrieben – eine Online-Anfrage bei der kartenausstellenden Bank, um die Zahlung autorisieren zu lassen. Beantwortet die Bank diese Anfrage positiv, belastet sie das Konto des Karteninhabers. Der Händler erhält anhand dieser Payment Informationen sozusagen die Garantie, dass die Zahlung bei ihm eingeht. Dafür muss er für das PIN-Verfahren bei der Zahlung mit EC- oder Kreditkarte entsprechende Gebühren an die Bank zahlen.

Deutlich günstiger ist für Händler das Verfahren mit Unterschrift. Hier ergeht keine Online-Anfrage, für die der Bank Gebühren zu zahlen sind, sondern es handelt sich hier um ein Lastschriftverfahren. Der Kunde unterschreibt sozusagen die Erlaubnis, den zu zahlenden Betrag von seinem Konto einziehen zu lassen. Für den Handel bedeutet dies ein höheres Risiko: Erstens hat er keine Garantie, dass das Konto überhaupt gedeckt ist und zweitens können Kunden eine Lastschrift innerhalb von zwei Monaten zurückbuchen lassen. Informationen über die Gründe der Rückbuchung sind nicht erforderlich.

Beliebter Service: Kontaktloses Bezahlen am POS-Terminal

In vielen europäischen Ländern ist das kontaktlose Bezahlen als Service sehr beliebt. Und auch hierzulande nutzen immer mehr Kunden die schnelle und bequeme Payment Methode. Bei diesem System ist es nicht mehr erforderlich, die EC- oder Kreditkarte in das Terminal zu stecken oder hindurch zu ziehen. Es reicht aus, die Karte (oder das Smartphone) einfach vor das stationäre oder mobile Gerät zu halten. Der weitere Zahlungsvorgang entspricht im Wesentlichen dem der POS Terminals: Es muss eine Geheimzahl eingegeben oder unterschrieben werden, manchmal wird auch gar keine zusätzliche Legitimation verlangt. Voraussetzung für die Payment Methode ist, dass die EC- oder Kreditarten mit besonderen Mikrochips und die Smartphones mit speziellen SIM-Karten ausgestattet sein müssen. Diese speichern die Zahlungsdaten und können sie an das POS Terminal übertragen. Die Zahlung selbst erfolgt je nach System über Abbuchungen von dem zugehörigen Konto oder auf Guthabenbasis. Anbieter entsprechender Payment-Lösungen für Deutschland sind Unternehmen wie Wirecard und Ingenico.

Welche Arten von POS-Terminals gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von POS Terminals. Diese unterscheiden sich hauptsächlich darin, wo und wie sie eingesetzt werden. Am häufigsten kommen ein stationäres POS Terminal zum Einsatz, die beispielsweise in einem Supermarkt oder einem Kleidungsgeschäft an eine bestimmte Kasse gekoppelt sind. In Geschäften mit mehreren Kassen oder auf Veranstaltungen werden manchmal portable / mobile Geräte eingesetzt, die bei Bedarf an jeder Kasse genutzt werden können. Mobile Terminals verbinden sich über Bluetooth oder Mobilfunknetze. Auch in der Gastronomie sind mobile Geräte üblich, sodass die Gäste direkt am Tisch bargeldlos über das Terminal bei ihrem Service bezahlen können.

Sind POS-Terminals sicher?

Durch das Lesen der Daten, die auf der Karte gespeichert sind und die Eingabe der Geheimzahl, ist das Payment über ein POS Terminal ein sensibler Vorgang. Deshalb ist es wichtig, dass das stationäre oder mobile Terminal über entsprechend hohe Sicherheitsvorkehrungen verfügt, um Manipulation und Missbrauch zu verhindern. Dazu gehört in erster Linie die Verschlüsselung der Geheimzahl über sogenannte Sicherheitsschlüssel. Diese sind von außen nicht lesbar und werden automatisch gelöscht, sobald das Modul geöffnet wird. Einzig und allein die Gegenstelle kann die Verschlüsselung, die im Übrigen aus einer langen Reihe von Zahlen besteht, wieder entschlüsseln.

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